
Der Leitgedanke der Mesotherapie lautet: wenig - selten - am richtigen Ort. Die Behandlungsmethode wurde vor 50 Jahren von dem französischen Arzt Dr. Michel Pistor ins Leben gerufen und der Einsatzbereich ist ausgesprochen vielfältig. Niedrig dosierte Wirkstoffe werden mittels Mikroinjektionen möglichst nah am Ort der Erkrankung in die mittlere (Meso) Hautschicht gebracht. Mitte der 70er Jahre entwickelte sich ein neuer Zweig der Mesotherapie, die ästhetische Mesotherapie. Durch das Einschleusen von entsprechenden Vitalstoffen in die Haut soll die Blut- und Lymphzirkulation sowie die Gewebeentschlackung- und Regeneration stimuliert werden und somit das Erscheinungsbild der Haut verbessert werden. Man spricht auch von einer regenerative „Durchflutung“ des Gewebes. So verbindet die Mesotherapie die Heilwirkung physikalischer Reize an der Haut mit der pharmakologischen Kraft bewährter medizinisch-kosmetischer Wirkstoffe. Im Gegensatz zu den meisten Unterspritzungstechniken ist die Einstichtiefe bei der Mesotherapie sehr gering, sodass mit dieser schonenden Methode eine großflächige und gleichmäßige Behandlung möglich ist.
| Mesococktails |
| aus Elastin, Kollagen, Vitaminen, Aminosäuren, Antioxidantien, Koenzymen, Wachstumsfaktoren oder Enzymen |
| Unverletzte Hyaluronsäure |
| Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil unseres Körpers, der die Fähigkeit Wasser zu speichern und somit einen wesentlichen Einfluss auf die Elastizität, Spannkraft und Feuchtigkeitsgehalt. |
| Polynukleotide |
| Polynukleotide sind DNA- Fragmente, die die Biorevitalisierung der Haut unterstützen, indem sie Fibroblasten stimulieren vermehrt Kollagen und Elastin zu produzieren. Dadurch wird die Hautelastizität und Hautstruktur sichtbar verbessert. |
| MesoGlow |
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| MesoLift |
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| MesoHair |
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Die Behandlung ist durch Verwendung eines modernen Mehrnadel-Vakuum-System nahezu schmerzfrei. Auf Wunsch kann jedoch die zu behandelnde Hautstelle vor der Behandlung mit einer betäubenden Creme schmerzunempfindlich gemacht werden. Die Haut wird durch eine Vakuum-Funktion angesaugt und die Wirkstoffe werden über einen Aufsatz mit 5 Mikronadeln injiziert. Je nach Indikation und Behandlungsareal dringen die Nadeln unterschiedlich tief in die Haut. Die Wirkstoffauswahl ist vom Hautzustand und dem zu behandelnden Problem abhängig. Die Behandlung dauert zwischen 30 und 60 Minuten.
Die Anzahl der notwendigen Behandlungen hängt vom Ausgangszustand der Haut und der persönlichen Zielerwartung ab. Während die erste Behandlung den Grundstein des Erfolgs setzt, bringen die Wiederholungsbehandlungen einen additiven Effekt: je öfter behandelt wird, desto stärker zeigt sich der Effekt. Man muss also mindestens mit 3 bis 6 Sitzungen bei einem Mindestabstand von 2 bis 4 Wochen rechnen. Danach sollte eine Auffrischung alle 6 bis 8 Monate erfolgen.
Die Anzahl der notwendigen Behandlungen hängt vom Ausgangszustand der Haut und der persönlichen Zielerwartung ab. Während die erste Behandlung den Grundstein des Erfolgs setzt, bringen die Wiederholungsbehandlungen einen additiven Effekt: je öfter behandelt wird, desto stärker zeigt sich der Effekt. Man muss also mindestens mit 3 bis 6 Sitzungen bei einem Mindestabstand von 2 bis 4 Wochen rechnen. Danach sollte eine Auffrischung alle 6 bis 8 Monate erfolgen.
